Krebsforschung Schweiz

Anmeldung zum Webinar "Am Puls der Forschung"

Datum: Di, 13. April 2021
Dauer: 12:15 bis 13:15
Ort: Online

Anmeldung zum Webinar mit Miklos Pless

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Prof. Dr. med. Miklos Pless

Prof. Dr. med. Miklos Pless ist Leiter des Tumorzentrums Winterthur und Chefarzt der Medizinischen Onkologie am Kantonsspital Winterthur. Er hat an der Universität Basel Medizin studiert, gefolgt von einem Facharzttitel in Onkologie und Hämatologie. Nach einem Forschungsaufenthalt am Dana Farber Cancer Inistitut in Boston, kehrte er 1996 an das Kantonsspital Basel zurück, zuerst als Assistenzarzt dann als Oberarzt. 2005 trat er seine jetzige Stelle als Chefarzt am Kantonsspital Winterthur an. Miklos Pless ist passionierter Onkologe aber auch Forscher. Mehrere Forschungsprojekte von ihm wurden von der Stiftung Krebsforschung Schweiz und der Krebsliga Schweiz unterstützt. Er ist Vizepräsident der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) und hat die «Young Investigator Initiative» ins Leben gerufen. Diese unterstützt talentierte, junge Mediziner, damit ihnen neben der klinischen Tätigkeit genügend Zeit für die Forschung bleibt. Miklos Pless ist überzeugt: «Kein Mensch in der Medizin kann zufrieden sein, dass noch immer so viele Menschen an Krebs sterben. Die Chancen auf ein Überleben von Krebs können wir nur erhöhen, indem wir Forschung betreiben».

Dr. rer. nat. Rolf Marti

Dr. rer. nat. Rolf Marti leitet bei der Krebsliga Schweiz (KLS) als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Forschung, Innovation und Entwicklung. Zudem amtet er als Geschäftsführer der Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS). In diesen Funktionen verantwortet er insbesondere den Bereich Forschungsförderung, dessen Hauptaufgabe es ist, die qualitativ hochstehendsten und vielver-sprechendsten krebsbezogenen Forschungsprojekte der Schweiz zu identifizieren. Jährlich können so Forschungsprojekte im Umfang von über 20 Millionen Schweizer Franken unterstützt werden. Oberste Priorität hat für ihn, dass die Spendengelder in die Finanzierung von qualitativ hochwertigen Krebsforschungsprojekten fliessen: «Wir unterstützen nur Gesuche, die von unserer Wissenschaftlichen Kommission als qualitativ sehr gut bewertetet werden. Unser Evaluationsprozess entspricht höchsten internationalen Qualitätsstandards». Rolf Marti hat an der ETH Zürich Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Biologie studiert und anschliessend mit einer Doktorarbeit promoviert. Danach folgte ein Postdoc in einem molekularbiologischen Forschungsgebiet an der Universität von Melbourne (Australien). Zurück in der Schweiz engagierte sich Rolf Marti in der Wissenschafts- und Verbandspolitik im Bereich Technologiefolgen-Abschätzung (TA-Swiss) und bei der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften, bevor er 2003 seine Tätigkeit bei der KLS/KFS aufnahm.

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