Krebsforschung SchweizForschungsförderungProgramm zur Stärkung der onkologischen VersorgungsforschungEntscheid zur Förderung der ersten Versorgungsforschungsprojekte gefallenProgramm zur Stärkung der onkologischen Versorgungsforschung

Entscheid zur Förderung der ersten Versorgungsforschungsprojekte gefallen

Im Juli 2016 wurde das Forschungsförderprogramm «Health Services Research and Cancer Care» zum ersten Mal ausgeschrieben. Bis Mitte September 2016 sind 44 Projektskizzen bei der Stiftung Krebsforschung Schweiz eingegangen, Das Programm, das mit Unterstützung der Stiftung Accentus (Marlies Engeler Fonds) realisiert werden konnte, erlaubt die Unterstützung von qualitativ hochstehenden Projekten mit bis zu 1 Million Franken jährlich.

Ein elfköpfiges Panel von wissenschaftlichen Experten hat die Skizzen nach folgenden Kriterien bewertet:

  1. die Bedeutung des Projektes hinsichtlich der Verbesserung der onkologischen Versorgung, 
  2. die wissenschaftliche Qualität und die Angemessenheit der gewählten Forschungsmethoden, 
  3. die Durchführbarkeit des Projektes seitens des Antragstellers und 
  4. die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen des Antragstellers.

Auf diese Bewertung abgestützt wurden elf Forschende eingeladen, einen ausführlichen Projektantrag einzureichen. Diese Anträge haben die Panelmitglieder unter Einbezug weiterer Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland evaluiert. Sie haben dem Stiftungsrat der Krebsforschung Schweiz sieben Projekte zur Finanzierung vorgeschlagen. Diesen Vorschlag hat der Stiftungsrat nun bewilligt.