Neuer Auftritt. Gleiche Mission. Die Krebsforschung Schweiz entwickelt sich weiter und macht sichtbar, was zählt: Forschung nah am Menschen.
Spielt die Uhrzeit bei der Krebstherapie eine Rolle? Forschende untersuchen, ob Immuntherapien bei schwarzem Hautkrebs mit Metastasen morgens oder abends besser wirken. Die innere Uhr könnte die Krebsmedizin verändern.
Leberkrebs ist schwierig zu behandeln, weil sich die Tumore verschiedener Patientinnen und Patienten stark unterscheiden. Forschende der Universität Basel bilden diese Vielfalt in einer Sammlung aus Mini-Tumoren ab, um systematisch nach neuen Behandlungsmöglichkeiten zu suchen.
Ein Gentest verändert Nadjas Leben: Sie erfährt, dass sie das Lynch-Syndrom hat – und damit ein erhöhtes Krebsrisiko. Was bedeutet das für sie und ihre Familie? Und wie kann Forschung helfen?
Mehrere Krebsarten werden durch Mutationen ausgelöst, die mit einem Protein namens B-Raf in Zusammenhang stehen. Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben eine bislang unbekannte Proteinstruktur gefunden und entschlüsselt, die B-Raf während der Zellteilung bildet. Ihre Studie, die nun in der Fachzeitschrift Molecular Cell veröffentlicht wurde, eröffnet neue Ansätze für Krebstherapien.
Ein Hirntumor im Alter von nur drei Monaten: Die Geschichte einer Familie, neue Hoffnung durch Forschung und wie es dem Jungen heute geht. Jetzt in der neuen Folge von «Wissen gegen Krebs».
Ein erfolgreich abgeschlossenes Forschungsprojekt entdeckt ein unerwartetes Muster bei aggressiven Hirntumoren: Glioblastom-Zellen überleben in geschützten Bereichen des Gehirns, bleiben dort im Verborgenen und können später erneut wachsen.
Die Prognose bei bösartigen Hirntumoren hat sich in den vergangenen Jahren nur wenig verbessert. Umso wichtiger sind innovative Ansätze. Eine neue Immuntherapie soll Betroffenen künftig neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.
Blut statt Gewebe: Liquid Biopsy verspricht präzisere Diagnostik und individuellere Therapien. Zwei Forscherinnen erklären, wie realistisch diese Erwartungen sind.
Die Stiftung Krebsforschung Schweiz fördert neue Forschungsprojekte im Umfang von rund 12.2 Millionen Franken. Einmal mehr wird somit der Weg für wichtige Erkenntnisse im Kampf gegen Krebs geebnet.
Hitzewallungen, Schlafstörungen und Brainfog: Nebenwirkungen der Krebstherapie nach der Menopause
Warum breiten sich manche Tumore aus, während andere lokal begrenzt bleiben?
Eierstockkrebs bildet häufig Tochtergeschwüre, vor allem in einem bestimmten Gewebe im Bauchraum, dem sogenannten Omentum. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben untersucht, was passiert, wenn der Krebs dieses Organ «kapert». Die Ergebnisse sollen erfolgreichere Therapien ermöglichen.