Die Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützt vielversprechende Projekte aus allen Bereichen der Krebsforschung, um die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs weiter zu verbessern.
Krebs mit unbekanntem Primärtumor (CUP) gehört zu den schwierigsten onkologischen Erkrankungen. Metastasen sind sichtbar, doch der Ursprung bleibt verborgen. Ein Forschungsprojekt am Universitätsspital Zürich zeigt, dass sich auch bei dieser schwer einzuordnenden Diagnose biologische Ansatzpunkte für gezieltere Therapien identifizieren lassen.
Mit 32 trifft Barbara eine unerwartete Diagnose: Zungenkrebs – geraucht hat sie aber nie. In dieser Podcast-Folge berichtet sie von ihrem Weg, und ein Forscher ordnet die Entwicklung ein.
Krebs betrifft immer noch zu viele Menschen: Jährlich erhalten in der Schweiz rund 48'000 Personen eine Krebsdiagnose. Diese Zahl macht deutlich, wie wichtig eine starke und verlässliche Krebsforschung ist.
Sarkome sind seltene, aber aggressive Krebsarten, die besonders oft Kinder treffen. Zwei Forscherinnen möchten eine moderne Form der Immuntherapie weiterentwickeln, damit sie gezielter wirkt und Hoffnung auf schonendere Behandlungen gibt.
Dank eines Stipendiums der Stiftung Krebsforschung Schweiz untersucht eine Ärztin, warum Tumorzellen beim Aderhautmelanom ruhen – und plötzlich wieder aktiv werden.
Bestimmte Darmbakterien können das Immunsystem stärken und in Experimenten das Wachstum von Tumoren bremsen. Das zeigt ein erfolgreich abgeschlossenes Forschungsprojekt.
Eine Operation zur Entfernung eines Bauchspeicheldrüsenkrebses ist komplex, dauert mehrere Stunden und ist mit Risiken verbunden. Diese Folge von «Wissen gegen Krebs» zeigt, wie entscheidend chirurgische Entscheidungen sind – und wie Forschung dazu beiträgt, Behandlungen weiter zu verbessern.
Chemotherapie schädigt häufig die Darmschleimhaut, eine bekannte Nebenwirkung. Diese Schädigung bleibt jedoch nicht auf den Darm beschränkt. Sie verändert die Nährstoffverfügbarkeit für Darmbakterien und zwingt die Mikrobiota, sich anzupassen.
Wenn der eigene Krebs unter dem Mikroskop sichtbar wird.
Warum sprechen manche Krebsarten nicht mehr auf Therapien an? Und weshalb gelingt es Tumoren, sich dem Immunsystem zu entziehen? Diese Fragen standen im Zentrum eines Forschungsprojekts zur Resistenz bei B-Zell-Lymphomen.
Lange galt der Mann als das Mass aller Dinge. Erst seit kurzem achten die Fachleute in der Krebsmedizin auf geschlechtsspezifische Unterschiede – und lernen dabei, wie sie die Erkrankungen besser behandeln können.
Theoretisch spricht viel dafür, Immun- und Strahlentherapie miteinander zu kombinieren. Doch bisher hat sich dieser Ansatz in der klinischen Praxis nur teilweise bewährt. Nun erklärt ein Forschungsprojekt, woran das liegt. Und was man ändern müsste, damit die Bestrahlung als eine Art Impfung gegen den Krebs wirken kann.