Krebsforschung SchweizBrustkrebsmonat Oktober

Brustkrebsmonat Oktober

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Stiftung Krebsforschung Schweiz fördert kontinuierlich zahlreiche Forschungsprojekte zu Brustkrebs und zeigt damit die Vielfalt der Brustkrebsforschung. Die Projekte befassen sich mit der Entstehung und den Risiken der Erkrankung, mit neuen Behandlungsansätzen und mit der Begleitung von Betroffenen während und nach der Therapie.

Die Stiftung Krebsforschung Schweiz fördert kontinuierlich zahlreiche Projekte im Kampf gegen die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die geförderten Forschungsarbeiten decken ein breites Spektrum ab – von der Ursachenforschung über neue Therapieansätze bis hin zur Nachsorge. Die nachfolgenden Projekte geben Einblick in die Vielfalt der von uns geförderten Brustkrebsforschung.

27. Mai 2026

«Wenn die Brustkrebstherapie die Wechseljahre beeinflusst»

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Brainfog: Nebenwirkungen der Krebstherapie nach der Menopause

31. Dezember 2025

«Früherkennung von Brustkrebs – neue Wege dank künstlicher Intelligenz»

Radiologe Andreas Boss zeigt, wie künftig künstliche Intelligenz die Auswertung erleichtern könnte.

Foto von 2 Männer draussen
24. September 2025

«Brustkrebs beim Mann – zwischen Tabu und Wissenslücke»

Nicht nur Frauensache: Was es heisst, als Mann betroffen zu sein.

12. September 2025

«Der schmale Grat zwischen Vertrauen und Misstrauen»

Was macht es aus, wenn Brustkrebspatientinnen Vertrauen schöpfen? Und woran liegt es, wenn sie es verlieren? Pflegewissenschaftlerinnen haben zwölf Betroffene vom Moment der Diagnose bis nach Behandlungsende begleitet – und in ihrem Projekt differenzierte Antworten auf diese Fragen gefunden.

12. September 2025

«Die Rolle von Testosteron bei der Entstehung von Brustkrebs»

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit. Allein in der Schweiz erkranken jedes Jahr rund 6’600 Frauen daran. In etwa 70 bis 80 % der Fälle handelt es sich um sogenannte hormonrezeptor-positive Tumoren (HR+).

12. September 2025

«Menschen mit einem erblich bedingten Krebsrisiko helfen»

Genetische Veränderungen, die Krebs begünstigen, werden meist von Generation zu Generation weitervererbt. Deshalb tragen oft mehrere Mitglieder einer Familie eine Krebsmutation: Wie gehen sie damit um? Das untersucht eine schweizweite Studie.