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Einblicke in die Forschung

Die Stiftung Krebsforschung Schweiz investiert seit 1991 in Forschung und hat sich seither zu einem der wichtigsten Forschungsförderer im Bereich Krebs entwickelt. Die Stiftung evaluiert alle bei ihr eingereichten Projekte aus dem ganzen Bereich der Krebsforschung – und unterstützt die besten und vielversprechendsten Vorhaben mit jährlich mehr als 20 Millionen Franken.

Beim Thema Krebs sind noch viele Fragen offen. Gleichzeitig wurden in den letzten Jahrzehnten bei vielen Krebsarten grosse Fortschritte erzielt. Um die Überlebenschancen sowie die Lebensqualität von Krebspatientinnen und Krebspatienten und ihrem Umfeld weiter zu verbessern, ist Forschung unabdingbar. 
 
Hier geben wir Einblicke in Forschungsprojekte, die durch die Spenderinnen und Spender der Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützt und ermöglicht werden. 

Johanna Joye in ihrem Büro in Lausanne
24. August 2026

«Wo sich Glioblastom-Zellen verstecken»

Ein erfolgreich abgeschlossenes Forschungsprojekt entdeckt ein unerwartetes Muster bei aggressiven Hirntumoren: Glioblastom-Zellen überleben in geschützten Bereichen des Gehirns, bleiben dort im Verborgenen und können später erneut wachsen.

Gehirnkrebs Krebs im Allgemeinen Bericht
17. August 2026

«Hoffnung für Menschen mit Hirntumoren»

Die Prognose bei bösartigen Hirntumoren hat sich in den vergangenen Jahren nur wenig verbessert. Umso wichtiger sind innovative Ansätze. Eine neue Immuntherapie soll Betroffenen künftig neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.

Gehirnkrebs Krebs im Allgemeinen Bericht
26. Mai 2026

«KI zur Vorhersage des Metastasenrisikos bei Krebs»

Warum breiten sich manche Tumore aus, während andere lokal begrenzt bleiben?

Krebs im Allgemeinen Bericht
Francis Jacob
05. Mai 2026

«Wenn Eierstockkrebs den Bauchraum umprogrammiert»

Eierstockkrebs bildet häufig Tochtergeschwüre, vor allem in einem bestimmten Gewebe im Bauchraum, dem sogenannten Omentum. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben untersucht, was passiert, wenn der Krebs dieses Organ «kapert». Die Ergebnisse sollen erfolgreichere Therapien ermöglichen.

Eierstockkrebs Bericht
Prof. Chantal Pauli, Universitätsspital Zürich
30. April 2026

«CUP – Krebs ohne bekannten Ursprung gezielter behandeln»

Krebs mit unbekanntem Primärtumor (CUP) gehört zu den schwierigsten onkologischen Erkrankungen. Metastasen sind sichtbar, doch der Ursprung bleibt verborgen. Ein Forschungsprojekt am Universitätsspital Zürich zeigt, dass sich auch bei dieser schwer einzuordnenden Diagnose biologische Ansatzpunkte für gezieltere Therapien identifizieren lassen.

CUP Tumoren Bericht
21. April 2026

«Neue Hoffnung für Kinder mit Sarkomen»

Sarkome sind seltene, aber aggressive Krebsarten, die besonders oft Kinder treffen. Zwei Forscherinnen möchten eine moderne Form der Immuntherapie weiterentwickeln, damit sie gezielter wirkt und Hoffnung auf schonendere Behandlungen gibt.

Kinderkrebs Bericht
09. April 2026

«Wenn Tumorzellen jahrelang schlafen»

Dank eines Stipendiums der Stiftung Krebsforschung Schweiz untersucht eine Ärztin, warum Tumorzellen beim Aderhautmelanom ruhen – und plötzlich wieder aktiv werden.

Krebs im Allgemeinen Bericht
31. März 2026

«Darmbakterien als neue Waffe gegen Krebs»

Bestimmte Darmbakterien können das Immunsystem stärken und in Experimenten das Wachstum von Tumoren bremsen. Das zeigt ein erfolgreich abgeschlossenes Forschungsprojekt.

Darmkrebs Bericht
16. März 2026

«Chemotherapie programmiert Darmbakterien um, um Metastasen einzudämmen»

Chemotherapie schädigt häufig die Darmschleimhaut, eine bekannte Nebenwirkung. Diese Schädigung bleibt jedoch nicht auf den Darm beschränkt. Sie verändert die Nährstoffverfügbarkeit für Darmbakterien und zwingt die Mikrobiota, sich anzupassen.

Darmkrebs Bericht
06. Februar 2026

«Wie der Stoffwechsel von Immunzellen die Krebsabwehr beeinflusst»

Warum sprechen manche Krebsarten nicht mehr auf Therapien an? Und weshalb gelingt es Tumoren, sich dem Immunsystem zu entziehen? Diese Fragen standen im Zentrum eines Forschungsprojekts zur Resistenz bei B-Zell-Lymphomen.

Krebs im Allgemeinen Krebstherapie Bericht
15. Januar 2026

«Krebsrelevante Geschlechtsunterschiede»

Lange galt der Mann als das Mass aller Dinge. Erst seit kurzem achten die Fachleute in der Krebsmedizin auf geschlechtsspezifische Unterschiede – und lernen dabei, wie sie die Erkrankungen besser behandeln können.

Krebs im Allgemeinen Krebstherapie Bericht
09. Januar 2026

«Argumente für eine verzögerte Bestrahlung»

Theoretisch spricht viel dafür, Immun- und Strahlentherapie miteinander zu kombinieren. Doch bisher hat sich dieser Ansatz in der klinischen Praxis nur teilweise bewährt. Nun erklärt ein Forschungsprojekt, woran das liegt. Und was man ändern müsste, damit die Bestrahlung als eine Art Impfung gegen den Krebs wirken kann.

Krebs im Allgemeinen Krebstherapie Videobeitrag